Kariesbehandlung ohne Bohren

Die gute Nachricht vorab: im Frühstadium lässt sich Karies ohne Bohren behandeln. Schonend, nachhaltig und schmerzfrei. Hierfür setzen wir, Ihr Team der Zahnarzt - Praxis in der Kölner Innenstadt, das moderne Verfahren der Kariesinfiltration mit ICON® ein. 

Doch selbst, wenn die Methode der Kariesinfiltration bei fortgeschrittener Zahnkaries nicht mehr angewendet werden kann, achten wir auf die Nachhaltigkeit der Kariesbehandlung.

Ihre Vorteile einer Kariesbehandlung bei uns:

  • hohe biologische Verträglichkeit der eingesetzten Materialien
  • Einsatz von qualitativ hochwertigen, haltbaren Materialien
  • kein Einsatz von quecksilberhaltigen Füllstoffen (Amalgam)
  • zahnfarbene Komposit - Zahnfüllungen 
  • bei größeren Kariesdefekten: ästhetische Inlays, Onlays, Overlays aus langlebiger High-Tech-Keramik

Kariesinfiltration mit ICON® in Köln Mitte

Die Kariesinfiltration beschreibt ein sehr innovatives, substanzschonendes Verfahren, mit dem wir im Anfangsstadium Karies ohne Bohren behandeln können. Mit ICON®, dem hierfür eingesetzten Material, stoppen wir eine Karies so früh, dass sie gar nicht dazu kommt, ganze Löcher in den Zahn zu fressen. Für diese schonende und sehr innovative Kariesbehandlung ist noch nicht einmal eine Betäubung notwendig.

in einem entfernt ICON® auch unschöne weiße, gelbliche oder bräunliche Flecken auf den Zähnen, das typische, optische Anzeichen für eine beginnende Karies. 

ICON® dichtet poröse Zähne ab

Karies entsteht durch Säureattacken auf die Zähne, wobei es sich bei den Säuren um Stoffwechselprodukte von Mundbakterien handelt. Diese Säuren greifen zunächst nur die obere Schicht des Zahnschmelzes an, machen ihn rau, porös und durchlässig. Durch die so entstandenen Poren und Mikro-Tunnel dringen die Kariessäuren immer weiter in den Zahn ein, bis schließlich erste Löcher entstehen. Dichtet man die porösen kariösen Stellen, auch Initialkaries genannt, rechtzeitig mit ICON®, einer harzigen Flüssigkeit, ab, wird das weitere Vordringen der Kariesbakterien in das Zahninnere gestoppt. ICON® baut die äußere Schmelschicht wieder auf und bildet so eine Art von Schutzwall gegen die Mundbakterien. 

Neuere Studien besagen, dass fast 80% aller jungen Menschen unter 28 Jahren unter einer beginnenden Karies in den schwer erreichbaren Zahnzwischenräumen leiden. Die dünnen, für den Auftrag von ICON verwendeten Folien, passen perfekt in diese Zahnzwischenräume, was eine besonders effziente Kariesfrühbehandlung ermöglich. Hier zeigt sich, was ICON® für die Zahnprophylaxe und den langfristigen Erhalt der Zahnsubstanz tun kann.

Karies ohne Bohren behandeln – das heißt ohne Verlust von wertvoller Zahnsubstanz – ist also keine Utopie mehr.

Wie funktioniert die Kariesinfiltration?

ICON® infiltriert die im Zahschmelz entstandenen Poren und dichtet den Zahn auf diese Weise nach dem Aushärten mit UV-Licht von innen heraus wieder ab. Die schädlichen Säuren, Stoffwechselprodukte der Kariesbakterien, können ihr zerstörerisches Werk im Zahn nicht mehr fortsetzen – und zwar mindestens für einen Zeitraum von 5 Jahren. Erst nach dieser Zeit kann eine Folgebehandlung notwendig werden. Je besser die häusliche Zahnpflege und je zucker- und säureärmer die Ernährung, desto nachhaltiger ist der Behandlungserfolg der ICON®-Methode.

Der erfreuliche „Nebeneffekt”: mit ICON lässt sich nicht nur Karies ohne Bohren behandeln, sondern auch die mit der Intialkaries einhergehenden, unschönen weißen Flecken verschwinden.

Wie läuft die Kariesinfiltration ab?

Zunächst entfernt der Zahnarzt mit einer speziellen Salzsäure (I-ICI-Gel) die obere Mineralschicht der betroffenen kariösen Zähne und bereitet so ihre Oberfläche für die weitere Prozedur vor. Anschließend wird ICON, ein Infiltrat, auf die vorbehandelten Stellen aufgetragen und mit einer UV-Lampe ausgehärtet. 

Beim Prozess der Aushärtung verbindet sich das harzige ICON®-Material mit der kristallartigen Struktur des Zahnschmelzes und stabilisiert auf diese Weise den Zahn. Das ausgehärtete ICON verhindert, dass sich die Demineralisation der Zahnhartsubstanz durch die von den Kariesbakterien freigesetzten Säuren weiter fortsetzt. Während der ganzen Behandlung wird Ihr Zahnfleisch mit einer speziellen Schutzfolie abgedeckt und geschützt.

ICON entfernt weiße Flecken

Der ICON® - Kunststoff hat einen ähnlichen Lichbrechungsindex wie natürlicher Zahnschmelz. Deshalb verbindet er sich perfekt mit Ihren Zähnen. Auf diese Weise lassen sich die weißlich erscheinenden Bereiche der Kariesläsionen optisch den gesunden Zähnen wieder anpassen. Die unschönen „weißen Flecken” werden damit unsichtbar. 

Klassische Kariesbehandlung

Die klassische Kariesbehandlung wird angwandet, wenn die Karies bereits Löcher im Zahn verursacht hat. 

Karies entfernen

Bevor wir ein durch Karies entstandenes Loch schließen können, bereiten wir Ihren kariösen Zahn für die Aufnahme der Füllung vor. Hierfür bohren wir zunächst eine Zugang zum Zahn, um die Größe des Zahndefektes festzustellen zu können. Besonders im Zwischenzahnbereich wäre der Defekt sonst nicht immer gleich erkennbar. Anschließend entfernen wir das beschädigte Zahngewebe bis in die Randbereiche der Läsion hinein. Sollte der Defekt in unmittelbarer Nähe einer bestehenden Füllung entstanden sein, müssen wir diese zunächst vollständig entfernen.

Getreu unserer Maxime, die Zähne unserer Patientinnen und Patienten möglichst schonend zu behandeln, entfernen wir beim Bohren nur soviel gesunde Zahnsubstanz wie nötig, das heißt ausschließlich die kariösen Stellen. An den kariösen Stellen des Zahns ist die Zahnhartsubstanz poröser. Dies machen wir uns für die Kariesfrüherkennung zunutze, indem wir sogenannte Kariesdetektoren einsetzen. Dabei handelt es sich um Flüssigkeiten, die in den porösen Zahnschmelz eindringen und mithilfe eines Farbstoffs die kariösen Stellen bzw. die Kariesbakterien sichtbar machen können. Auf diese Weise farblich markiert, können wir Ihre Karies gezielt behandeln. Kariesdetektoren haben sich insbesondere bei schwer zugänglichen Stellen bewährt.

Darüber hinaus setzen wir nicht nur bei der eigentlichen Kariesbehandlung, sondern auch im Rahmen der regelmäßigen Prophylaxechecks recht häufig unsere optisch vergrößernde Lupenbrille ein. Mit ihr können wir kleinste Defekte und erste Entkalkungen Ihrer Zähne schon in einem sehr frühen Stadium feststellen. Je früher wir Ihre Karies aufspüren, desto eher können wir sie behandeln und desto größer ist die Chance, dass wir den betroffenen Zahn lange erhalten können.

Entstandene Kavität füllen

Nach Entfernung der Karies wird der durch die Bohrung entstandene Raum gefüllt. Die Auswahl des Materials richtet sich nach der Ausgangssituation, denn nicht jede Füllungsart ist für jede Zahn-Restauration geeignet. Entscheidend ist nicht nur, in welchem Zustand sich Ihre Zähne bzw. Ihre Zahnsubstanz befindet, sondern auch, ob es sich bei den zu restaurierenden Zähnen um Frontzähne oder Backenzähne mit starker Kaubelastung handelt.

Für kleinere und mittlere Zahndefekte wählen wir meist plastische Füllmaterialien. Zu den plastischen Füllmaterialien, die mittels Formhilfen und unterschiedlichen Füllverfahren direkt in Ihren Zahn eingebracht werden, zählen moderne Glasionomerzente und Komposit-Kunststoffe. Glasiomerzemente finden unter anderem häufig in der Kinderzahnheilkunde, als provisorische Füllung oder für Aufbaufüllungen Anwendung.

Mit den anspruchsvollen zahnfarbenen Komposit-Kunststoffen realisieren wir sehr haltbare und ästhetisch äußerst ansprechende Restaurationen insbesondere im Vorderzahn-Bereich. Aber auch kleinere Defekte im Seitenzahnbereich lassen sich mit Kompositen perfekt und nachhaltig restaurieren. Komposite bestehen aus hochwertigen Materialien und sind in der Verarbeitung aufwendig, weshalb Kompositfüllungen etwas teurer sind als herkömmliche Füllungen.

Sind die Zahnkavitäten zu ausgedehnt oder zu tief für eine plastische Füllung, sind Inlays (Einlagefüllungen) die richtig Wahl. Inlays sind passgenaue Werkstücke, die in unserem zahntechnischen Labor individuell für Sie gefertigt werden und als Ganzes in Ihren Zahn eingeklebt werden. Inlays (Onlays und Overlays) bestehen meist aus zahnfarbener Keramik, weil diese nicht nur haltbar, sondern auch sehr ästhetisch ist. Doch sind auch Inlays aus Gold mölglich. 

Ist der Zahndefekt so groß, dass auch Zahninlays nicht mehr in Frage kommen, sind Teilkronen eine sehr gute Alternative.

Weitere Details zu den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Füllmethoden und -materialien finden Sie weiter unten.

Wie entsteht Karies?

Karies entsteht dort durch zuviel Zucker, eine unzureichende Zahnpflege und schädliche Mundbakterien, die von den Zuckerbindungen und Essensresten leben. Ein besonderer Übeltäter ist die Streptokokke, die sich am liebsten in fest gewordenem Zahnbelag, auf dem Zahnschmelz oder in den Zahnzwischenräumen einnistet. Gemeinsam mit anderen Mikroorganismen vergärt sie dort Zucker zu Milchsäure. Die Milchsäure wiederum durchlöchert den Zahnschmelz und macht ihn so anfällig für eindringende Keime. Diese Bakterieninfektion greift das Zahnmark und den Zahnnerv schlimmstenfalls so sehr an, dass eine Zahnwurzelkanalbehandlung unvermeidlich wird.

Karies „meldet“ sich erstmals meist durch leichtes Ziehen oder Schmerzen am Zahn „zu Wort“. Leider hat sie bei Diagnosestellung häufig schon ihr ganzes „Zerstörungswerk“ verrichtet. Manchmal frisst sich die Karies aber auch völlig unbemerkt durch den Zahnschmelz und wird erst bei einer Vorsorgeuntersuchung entdeckt. Spätestens jetzt können wir Ihnen den Anblick des verhassten Zahnbohrers nicht länger ersparen. Doch keine Angst: Moderne Betäubungsmethoden sorgen dafür, dass Sie bei der Behandlung keine Schmerzen haben werden und die Betäubung nach der Behandlung weitaus schneller abklingt als früher.

Unter den nachfolgenden Links erfahren Sie, wie unsere Zahnärzte Ihre Karies behandeln und welche Füllmaterialen für Sie in Betracht kommen.

Zahnfüllungen – die verschiedenen Arten

Wir unterscheiden im Wesentlichen:

  • plastische Füllmaterialien
  • Komposite und
  • Einlagefüllungen

Plastische Füllmaterialien – für kleinere und mittlere Defekte

Zu den plastischen Füllungen, also Füllungen, die als Masse in den Zahn gefüllt werden und im Zahn erhärten, zählen unter anderem das von uns nicht mehr eingesetzte Amalgam, Glasiomerzemente und Komposite (Engl. Composits). Diese Füllmaterialien unterscheiden sich voneinander hinsichtlich ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Kaudruck, Lebensdauer, Ästhetik und Kosten.

Herkömmliche plastische Füllungen wie z. B. Glasiomerzemente werden förmlich im zuvor präparierten Zahn „verkeilt“, wofür eine ausreichende und stabile Zahn-Restsubstanz vorhanden sein muss. Ein Nachteil an diesen Füllmaterialien ist, dass wir relativ viel gesunde Zahnsubstanz wegbohren müssen, damit die Materialien auch im Zahn halten. Mit den modernen Kompositen können wir hingegen sehr viel feiner arbeiten und weitaus mehr von Ihrer natürlichen Zahnsubstanz erhalten.

Glasiomerzemente: nicht für die Ewigkeit

Glasionomerzemente wenden wir meist in der Kinderzahnheilkunde oder zur Herstellung von Provisorien an. Ebenso kommen Sie für Aufbau- beziehungsweise Unterfüllungen zum Einsatz.

Glasiomerzemente halten gut am Zahnbein, sind leicht verarbeitbar und binden auch bei leichter Mundfeuchtigkeit ab.

Leider sind sie wenig kaustabil und haben nur eine eingeschränkte Lebensdauer. Ihre matte, graue Oberfläche sieht zudem wenig ansprechend aus. Als langlebige, endgültige Füllung für das bleibende Gebiss sind Glasiomerzemente also nicht geeignet. Zahnfüllungen mit Glasiomerzement werden vollständig von den Krankenkassen übernommen.

Komposits: ästhetisch und langlebig

Die zahnfarbenen Kompositfüllungen (Composits) bestehen zu einem großen Teil aus Keramik- und Glaspartikeln und nur zu einem kleineren Teil aus dem eigentlichen Kunststoff. Hinzu kommen verschiedene Binde- und Haftmittel. Komposite haben den großen Vorteil, dass sie nahezu bakteriendicht sind und den behandelten Zahn stabilisieren. Außerdem werden sie auch sehr hohen ästhetischen Ansprüchen gerecht, weil sie sich nahezu perfekt an Ihre natürlichen Zähne anpassen. Anders als einfache Kunststoffe lassen sich Komposite auf Hochglanz polieren, sodass sich die Zahnoberflächen nicht mehr so leicht verfärben können. Allerdings ist das Füllverfahren, die sogenannte „Schmelz-Dentin-Adhäsiv-Technik“, relativ aufwendig, weshalb Zahnfüllungen mit Kompositen auch teurer sind als andere plastische Füllmaterialien.

Bei der adhäsiven Klebetechnik kleben wir die weiche, formbare Komposit-Paste Schicht für schicht in Ihren vorbereiteten Zahn ein, wobei jede einzelne Schicht separat mit UV-Licht ausgehärtet wird. Die Gefahr, dass sich durch die Schrumpfung des Materials Randspalten an den so versorgten Zähnen entwickeln, können wir dank hervorragender Materialien und unseren präzisen Klebetechniken minimieren. Unsere Zahnärzte in Köln setzen Komposite vor allem für stabile und ästhetisch ansprechende Versorgungen im Frontzahnbereich ein. Sind die Defekte sehr klein, kommen sie aber auch für den Seitenzahnbereich infrage.

Die Composits werden leider nicht voll von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Investition in eine Zuzahlung lohnt sich aber auf jeden Fall, denn Komposit-Füllungen halten in der Regel doppelt so lange wie einfache Kunststofffüllungen und bleiben jahrelang schön.

Größere Löcher – insbesondere in den Kauflächen der Backenzähne – können wir hingegen nicht mit Kompositen füllen. Die dort vorherrschenden starken Kaukräfte würden eine Komposit-Füllung auf Dauer beschädigen. Hier benötigen wir starre Füllungen, die sogenannten „Inlays“ aus Keramik oder Gold.

Inlays: erste Wahl für anspruchsvolle Patientinnen und Patienten

Zahninlays sind Einlagefüllungen, die – anders als plastische Zahnfüllungen – nicht direkt in Ihrem Mund, sondern in unserem zahntechnischen Labor hergestellt werden. Unser Zahntechnikermeister fertigt sie auf Basis einer präzisen Abformung Ihrer Zähne. Als Material kommt in der Regel Keramik infrage. Doch auch Goldllegierungen finden mitunter Anwendung.

Für ein Zahninlay müssen Sie mindestens zwei Zahnarztsitzungen einplanen. Nach Voruntersuchung und erfolgter Behandlungsplanung befreien wir Ihren Zahn zunächst von seiner Karies und präparieren ihn für Aufnahme des Inlays. Hierbei geht etwas mehr gesunde Zahnsubstanz verloren als bei den plastischen Zahnfüllungen. Anschließend nehmen wir Abformungen Ihres Gebisses vor und statten den betroffenen Zahn mit einem Provisiorium aus. Die Abdrücke Ihrer Zähne dienen unserem Zahntechniker als Meistermodell für die individuelle Herstellung Ihres Inlays. Das ist wirklich präzise Handarbeit. Ist Ihr Inlay fertig, entfernen wir es nach Entfernung des Provisoriums Adhäsivtechnik endgültig in Ihren Zahn ein. Das spezielle Klebeverfahren sorgt – ähnlich wie bei den plastischen Komposit-Zahnfüllungen – für eine äußerst hohe Dichtigkeit des Inlays.

Wir werden Ihr Inlay so platzieren und verankern, dass es stets von der harten Zahnsubstanz umgeben ist. Lappt die Gussfüllung an einigen Stellen über die Kaufläche hinaus, weil der Zahn besonders stark geschädigt war, spricht man nicht mehr von einem Inlay, sondern einem Onlay bzw. einer Teilkrone. Die Teilkrone und die Vollkrone stellen somit die nächsthöhere Stufe der Zahnrestauration dar.

Zahninlays sind die beste Wahl für anspruchsvolle Patientinnen und Patienten. Den gegenüber anderen Füllungen höheren Preis macht die Langlebigkeit des Inlays mehr als wett. Bei besten Voraussetzungen kann ein Inlay 15 Jahre und länger halten.

Wann Zahnfüllung und wann Inlay?

Bei größeren Defekten im Seitenzahnbereich gibt es mitunter Grenzfälle, bei denen wir Ihren Zahn sowohl mit einer Kompositfüllung, als auch mit einem Inlay behandeln könnten. Hier empfehlen wir meist das Inlay, weil die Seitenwände des Zahns nach der Entfernung einer tiefer gehenden Karies sehr dünn sind. Plastische Komposit-Füllungen könnten dem starken Kaudruck eventuell nicht standhalten, sodass die Zahnwände brechen.